Archiv der Kategorie: Ausdauersport

Sportarmband & Fitnesstracker Test

Mpow Sportarmband für Smartphone

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Sie verkaufen sich großartig mit dem Alarm am Arm. Der Sportler ist hervorragend gerüstet. Er hat seine Trainingseinheiten dabei und ist synchron mit seinem Handy in der Tasche am Arm. Das Fitnessarmband zeigt die Schritte, die zurückgelegene Distanz und berechnet die Kalorien. Komplett ist es mit dem Smartphone, mit dem es über Bluetooth verbunden ist. Im Handy liefert die Sport -App die weiteren Informationen nach der Verarbeitung. Am Armgelenk sorgt der Aktivitätstracker für Bewegung, sobald er merkt, dass der Sportler das Walken oder Joggen vergessen hat. Er vibriert und fordert zur Action auf. So erreicht man sein Tagespensum.

Das Handy steckt derweil sicher in einer weichen Armtasche, ist gut wettergeschützt und lässt sich über ein Fenster bedienen.

Die Fitnessarmbänder im Test

Ein Fitnessarmband ist eine Motivation im Alltag. Auf dem Markt befinden sich Sportarmbänder mit Herzfrequenzmessung mit und ohne Brustgurt und solche ohne Herzfrequenzmessung. Die Stiftung Warentest hat in ihrer Januar-Ausgabe 2016 Fitnessarmbänder getestet und bewertet. Von zwölf im Vergleich wurden nur zwei mit gut bewertet. Zur Abwertung führten zum Beispiel Fitnessfunktionen, die nur ausreichend waren oder Schadstoffe, die enthalten waren oder eine unzureichende Kratzfestigkeit, die sich auf die Haltbarkeit auswirkte. Ebenso musste das Datensendeverhalten sowie die Bluetooth-Sicherheit gewährleistet sein.

Aktivitätstracke im Trend

In 2015 sollen etwa 46 Millionen Fitnessarmbänder verkauft worden sein, Tendenz steigend. Was in 2007 noch floppte ist derzeit richtig in. Wenn der innere Schweinehund besiegt wird, ist das doch ein voller Erfolg für die Armbänder. Die Trainingseinheiten werden gemessen, sechs der Armbänder messen auch die Herzfrequenz. Die zurückgelegte Distanz und der Kalorienverbrauch sind allerdings nicht immer präzise in den Ergebnissen. Zwei Armbänder schaffen die Bewertung „gut“. Sie sind von Garmin und unten beschreiben. Die Armbänder übermitteln die Daten und setzen sie in der App in Tabellen und Diagramme um. Wegen der beschränkten Funktionalität ersetzen sie aber nicht eine Smartwatch.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 10.000 Schritte am Tag, die man mit dem Fitnesstracker im Überblick behält. Das funktioniert auch mit dem unten beschriebenen Xiaomi Mi Band. Bei den Garmin-Bändern überzeugt auch das individuelle Einstellen der Schrittlänge. Allerdings sind die Ergebnisse nur beim Laufen und Gehen gut, beim Fahrradfahren, Schwimmen, Tanzen oder Rudern sind sie nicht so aussagekräftig. Langsames Fahrradfahren entspricht etwa 7.500 Schritten, das zügige Radfahren 14.500 und langsames Schwimmen ungefähr 11.000 Schritten.

Für Infos braucht man das Smartphone

Das Bewegungssoll kann der Sportler nicht mit dem Fitnesstracker allein erfüllen, dazu zeigen die Tracker nicht genug. Die Modelle zeigen nur die wichtigsten Daten auf dem Display oder mit den LEDs, die richtigen Auswertungen kommen erst mit der App auf das Phone. So ist die Ausstattung mit Bluetooth 4.0 absolut notwendig. Aber auch beim Kalorienverbrauch wird der Grundumsatz mitgerechnet, das ist der Verbrauch, um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten.

Die Herzfrequenzmessung: Freizeitsportler trainieren ohne Überanstrengung, wenn sie ihre Herzfrequenz kennen. Die Fitnessarmbänder, die die Herzschläge pro Minute über Sensoren am Handgelenk messen sind nicht sehr genau. Der Brustgurt bietet da bessere Ergebnisse. Er kostet allerdings einen Aufpreis.

Xiaomi Mi Band 1S
Das 100% Original Xiaomi Mi Band 1S Smart Wireless Bluetooth 4.0 mit Heart Rate Monitor ist ein preiswertes Fitnessarmband, dass mit iPhones zusammenarbeitet. Es ist ein sehr leichtes Armband und hat keine ohne Bedienungselemente. So ist es auf das Smartphone angewiesen. Das einfache Gerät besitzt eine gute Schrittzählung, die App hat aber wenig Infos. Es wird mit Gebrauchsanleitung geliefert. Es hält im Betrieb etwa 32 Tage und ist in 150 Minuten wieder aufgeladen. Es besitzt drei LEDs und zeigt die Schritte und die Distanz an sowie den Kalorienverbrauch und analysiert den Schlaf. Schadstoffe sind keine vorhanden. Das Xaomi ist wasserdicht bis zu einem Meter für eine gewisse Zeit (IP67). Kunden bewerten das Armband als tollen Einstiegstracker mit hervorragender Akku-Laufzeit sowie unschlagbarem Preis.

Garmin Vivosmart
Das Vivosmart ist ein hochwertiges Top-Armband, es arbeitet präzise und ist ansprechend. Ansprechend und präzise. Es misst Schritte sowie Distanzen genau. Die Schrittlänge wird individuell eingegeben. Wenn man sich nicht bewegt, wächst der Inaktivitätsbalken. Die Pulsmessung über den Brustgurt ist korrekt. Die Website und die Apps sind ansprechend gestaltet. Das Smartband mit Activity Tracker zeigt die Schritte, das Tagesziel, den Kalorienverbrauch und Distanz und Datum sowie Uhrzeit an. Es besitzt eine Fitness-Uhr, das OLED Touchdisplay ist beleuchtet und hat eine SWIPE Funktion. Kompatibel ist das Armband mit iOS 7 und höher, Android 4.3 und aufwärts höher über Garmin Connect Mobile und Windows PC oder Mac OS über Garmin Express. Bewertet im Test wurde es mit „gut“ (2,3). Der Akku läuft bis zu sieben Tage. Wenn das Display nicht verwendet wird, schaltet es sich aus, das Gerät ist aber weiter aktiv sowie mit Datenaufzeichnung beschäftigt.

Das Vívosmart lernt an der Aktivität und weist Tagesziele (Goals) zu, die man erreichen kann. Abhängig von den Trainingserfolgen passt es das Ziel an für den nächsten Tag und führt hin zu einem gesunden Lebensstil. Vor dem Schlafengehen wird der Schlafmodus eingestellt und Vívosmart überwacht die Ruhephase. Auf Garmin Connect gibt es die Analyse der Schlafphasen.

Das Gerät ist wasserdicht.- man kann Schwimmen und Tauchen bis 50 m.
Kunden sind begeistert von der Garmin Gonnect App. Sie ist der heimliche Star sowie ein Grund für die Langzeitmotivation, weil sie durch ihren Riesen-Umfang besticht.

Garmin Vívofit Fitnessarmband
Das Vívofit hat eine lange Laufzeit. Die Batterie muss erst nach einem Jahr gewechselt werden. Es ist das beste Modell im Test mit „gut“ (2,0). Schritte und Distanz werden genau gemessen und es besitzt individuelle Schrittlängeneingabe. Das Handling ist einfach und es hat ansprechend gestaltete Apps und Webseite. Eine Displaybeleuchtung ist nicht vorhanden. Wie beim Vivosmart gibt es keine Schadstoffe. Das Vivofit zeigt die aktuelle Uhrzeit, die Anzahl der Schritte sowie zurückgelegte Distanzen, die verbrannten Kalorien, und automatisch die angepassten Ziele (Auto-goal), meldet sich bei Inaktivität und misst mit dem optionalen Brustgurt die Herzfrequenz und die Herzfrequenz-Zone. Es synchronisiert sich kabellos mit Garmin Connect.

Das Vivofit begrüßt den Sportler mit einem täglichen Ziel, und zeichnet den Fortschritt auf. Es erinnert daran, wenn es wieder Zeit ist, zur Bewegung. Kunden sind sehr zufrieden, da es einen aktiveren Menschen formt.

Fazit:

Also ich würde mir das Garmin Vivofit kaufen. Nicht nur, weil es das Beste im Test ist, sondern auch, weil es so viele Kunden motiviert hat.
Ein Fitnesshandy-Armband bietet dem Sportler und selbst dem Sportmuffel eine Motivation zu mehr Action.

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Wie viel kostet ein gutes Rennrad?

Profi Rennrad QualitätWer seine Kondition und seine gleichzeitig seine Beinmuskulatur effektiv trainieren möchte, der sollte sich ein Rennrad zulegen. Die sportlichen Fahrräder zeichnen sich vor allem durch schmale Reifen, eine leichte Bauweise und durch ihre guten Fahreigenschaften, speziell für den Asphalt geschaffen, aus. Doch die Auswahl eines Rennrades wird nicht leichtfertig gefällt, da die Preise der Sportgeräte unter Umständen bis an die eines Kleinwagens herankommen können.

Wie üblich gilt auch bei der Anschaffung eines Rennrades: Der Käufer bekommt, wofür er bezahlt. Doch wofür bezahlt man bei einem guten Rennrad genau? Welches sind geeignete Räder für Einsteiger und was können High End Fahrrädern? Um diese Fragen zu beantworten und die Auswahl etwas zu erleichtern, wollen wir im Folgenden einen Überblick über die verschiedenen Preiskategorien geben:

Rennrad bis 500 Euro

Rennrad Viking Giro D'Italia 3

270€ – Rennrad Viking Giro D’Italia 3 | 12,3 kg  (Quelle: Amazon)

Diese Preiskategorie dürfte vor allem für Einsteiger, die sich erst einmal langsam an den Radsport herantasten wollen, interessant sein. Genauso wie für diejenigen, die gar nicht aktiv das Rennradfahren als Sport betreiben möchten, sondern einfach gerne ein sportliches Fahrrad hätten, um damit zur Arbeit zu fahren oder am Wochenende ab und zu mal eine Radtour zu machen.

Wichtig ist es, sich vor dem Kauf zu fragen, wofür man das Rennrad überhaupt nutzen möchte. Will ich nur ein paar Mal im Monat einige lockere Ausfahrten tätigen? Will ich mit dem Rad auch zur Arbeit fahren? Oder ist es mein Ziel, ambitioniert in das Training einzusteigen, um später vielleicht einmal sogar an Wettkämpfen teilzunehmen?

Während früher noch galt, dass die Untergrenze für ein Rennrad bei circa 1000 Euro lag, so haben sich einige Discounter und Sportartikelketten seit einigen Jahren aber speziell der Gruppe der Einsteiger angenommen und bieten Modelle für unter 500 Euro an. Doch kann es sich dabei wirklich um ein gutes Rennrad handeln?

Um es kurz und knapp zu sagen, ist es in der Tat so, dass man bei einem Preis von unter 1000 Euro das eingesparte Geld in Sachen Ausstattung deutlich merkt. Die Unterschiede zu einer höheren Preiskategorie sind deutlich ausgeprägter als zwischen den Modellen im höheren Preissegment unter sich.

Am deutlichsten bemerkbar macht sich der Unterschied wohl vor allem in Sachen Gewicht: Die billigen Modelle sind meist spürbar schwerer als ihre teuren Pendants. Und auch in Sachen Schaltung und Bremsen können die Billigmodelle nicht in der Weise mithalten, wie es High-End-Räder tun.

KS Cycling Fahrrad Rennrad Palermo RH 59

505€ – KS Cycling Fahrrad Rennrad Palermo RH 59 | 10,5 kg (Quelle: Amazon)

Wer jedoch glaubt, man könne als Einsteiger kein geeignetes Rad in diesem Preissegment finden, der irrt. Zwar muss man ohne Zweifel auf extreme Qualitätsansprüche verzichten, doch es gibt durchaus auch gute Gründe, die für den Kauf eines günstigen Rennrades sprechen. Wer noch keine Erfahrungen im Rennsportbereich hat, für den wird das Fahrgefühl bereits mit Rädern für 500 Euro auf ein neues Niveau gehoben, denn es können ganz andere Geschwindigkeiten als mit anderen Rädern erreicht werden. Günstige Rennräder, zu denen beispielsweise das Scott Speedster S6 gehört, haben in den meisten Fällen einen Alurahmen, der den Vorteil hat, langlebig und stabil zu sein.

Der wichtigste Punkt ist sowieso die Sicherheit. Und auch hier lässt sich feststellen, dass die Räder in den meisten Fällen den Anforderungen entsprechen und mit einem hochwertigen Schalt- und Bremssystem ausgerüstet sind, auch wenn es vielleicht im Gegensatz zu 12 Gängen nur 8 gibt.

Für alle diejenigen, die zunächst einmal einen Einstieg in das Rennradfahren finden möchten und nicht gleich so viel Geld investieren möchten, für diejenigen sind die günstigen Rennradmodelle sehr gut geeignet, denn für diese Gruppe bieten sie eine durchaus zufriedenstellende Performance. Und wer tatsächlich nur Freude an einem guten und schnellen Fahrrad haben möchte, ohne jegliche sportliche Ambitionen zu hegen, der sollte sich in jedem Falle in dieser Preiskategorie umsehen und nicht viel mehr Geld investieren.

Diese Fahrräder stellen eine gute Alternative dar, wenn man kein Fan von Mountain oder Trekking-Rädern ist. Weitere Vertreter der Kategorie, die gut abschneiden sind unter anderem: Das Rennrad Da Vinci 14-Gang, Da Vinci Campagnolo und das KS Cycling Single Speed Essence.

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Rennrad bis 800 Euro

GHOST Nivolet LC Tour Disc 3

799€ – GHOST Nivolet LC Tour Disc 3 | 8,1 kg (Quelle: Amazon)

Der Sprung von 500 Euro ist nicht so groß und macht auch kaum Unterschiede, weshalb für Räder dieser Preisklasse im Prinzip dasselbe gilt wie oben bereits genannt. Es handelt sich vorrangig um Räder für Einsteiger, die Spaß am Radsport finden oder das Rad auch einfach gelegentlich in ihrer Freizeit nutzen möchten.

Deshalb hier nur ein paar Beispielmodelle, die folgende Gemeinsamkeiten haben: Ein ansprechendes Design und dass sie sehr fahrstabil sind. Räder bis 800 Euro stellen eine gute Basis für Trainings- und Tourenkilometer dar, jedoch mit leichter Einschränkung bei den Laufrädern. Wer viel auf den Straßen unterwegs ist, wird wohl als Erstes die einfachen Reifen ersetzen. Einige Modell um die 800 Euro:

  • Cube Aerial
  • Ghost Race GSR 4900 T
  • Hai Tour Pro
  • Stevens San Remo
  • Jan Ullrich Vuelta

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Rennrad bis 1000 Euro

Haibike Q Race RX Rennrad

999€ – Haibike Q Race RX | 8,9 kg (Quelle: Amazon)

Viel Rad zu einem recht günstigen Preis. Dies versprechen Rennräder für einen Preis um 1000 Euro. Und tatsächlich ist im Vergleich zu den günstigeren Modellen bereits ein erster Sprung zu erkennen. Hier verschiebt sich das Spektrum von Allrounder-Straßenbikes in Richtung wettkampftauglicherer Modelle.

Das Gewicht liegt bereits durchgängig unter 10 Kilo. Dominierend sind nach wie vor Rähmen aus Aluminium, doch vereinzelt lassen sich sogar schon Modelle mit Carbonrahmen finden. Nach wie vor Abstriche muss man jedoch immer noch in Sachen Stoßabsorption machen.

Rennräder, die dies gut beherrschen, sind in einem noch höheren Preissegment angesiedelt. Für Fahrspaß jedoch können Modelle wie das Focus Culebro SL 2.0, das FELT F85X oder das Desert Falcon 1 von Bulls garantieren.

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Rennrad bis 1500 Euro

 Cube Attain SL Disc Rennrad 2016

1499€ – Cube Attain SL Disc Rennrad 2016 | 9,3 kg (Quelle: Amazon)

Räder in dieser Kategorie sind zwar immer noch erschwinglich, doch es handelt sich mittlerweile um rassige Rennräder, die nach mehr Geschwindigkeit streben. Bis zur Grenze von 1500 Euro bekommt man Leistung, gepaart mit gewichtsoptimierter Technik.

So zählt das Cannondale Caad10 als Vertreter dieser Kategorie mittlerweile zu einem echten Klassiker in der Radsportszene, während das Defy 0 LTD von Giant mit seiner hochwertigen Shimano Ultegra Ausstattung ein echtes Performance-Wunder darstellt.

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Rennrad bis 2000 Euro

Focus CAYO ULTEGRA MIX 22G 28' Carbonrahmen

1980€ – Focus CAYO ULTEGRA MIX 22G Carbonrahmen | 7,95 kg (Quelle: Amazon)

Diese Preiskategorie gilt in der Radfahrbranche als hart umkämpft, da hier die finanzielle Schmerzgrenze der Mehrheit der Radsportler zu finden ist. So ist es umso weniger verwunderlich, dass die Hersteller besonders in diesem Preissegment besonderes Augenmerk auf die Zusammenstellung ihrer Rahmensets und Anbauteile legen.

Nahezu jedes Modell weist irgendeine Besonderheit und unterscheidet sich dadurch von den anderen. Carbonrahmen sind mittlerweile in der Überzahl und es lassen sich auch optische Highlights finden. Kräftige Farbtöne wie beim Carver Evolution Carbon 120 verleihen dem Gerät ein angriffslustiges und powervolles Aussehen.

Der Kontrast zwischen dünneren und kräftigeren Rohren verleiht den Rädern eine edle Optik, die an die teurerer Modelle angelehnt ist. Außerdem wollen beispielsweise Giant mit aerodynamischen Rohrquerschnitten Kunden für sich gewinnen oder Trek durch einen integrierten Geschwindigkeitssensor in der Gabel.

Als roter Faden lässt sich jedoch die Ultegra-Gruppe erkennen, die an keinem Rad fehlen darf. So kommt am Bulls Desert Falcon 2 Di2 sogar die elektronische Variante zum Einsatz. Weitere Vertreter der Kategorie:

  • Corratec Forcia CA+
  • Focus Izalco Pro 4.0
  • Giant TCR Composite 1

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Rennrad bis 2500 Euro

Fuji Transonic Team Replica

2499€ – Fuji Transonic Team Replica 2016 Rennrad (Quelle: Amazon)

Bislang überzeugten Räder dieser Preiskategorie vor allem in Sachen Preis-Leistungsverhältnis bei denjenigen, die bereits wirklich sportliche Ambitionen hegen. Beste Technik zu einem fairen Preis, – dafür stehen die Vertreter um 2500 Euro, wie zum Beispiel das Canyon Ultimate CF 9.0 Pro, bei denjenigen, die auch interessiert daran sind, einmal Wettkämpfe zu bestreiten.

Für alle diejenigen, die jedoch nur aus Spaß fahren wollen, ist hier schon meist die preisliche Schmerzgrenze überschritten. Wirklich Radbegeisterte empfinden diese Preiskategorie jedoch gut und gerne als wahren Delikatessenladen. Hier tummeln sich sehr leichte Modelle unter 7kg zusammen mit einer Ausstattung aus dem High-End Bereich.

Und auch diejenigen, die es lieber ein wenig exklusiver mögen und diejenigen, für die das Gewicht nicht der alles entscheidende Entscheidungspunkt ist, kommen mit einer Investition von 2500 Euro auf ihre Kosten, denn es finden sich auch Modelle mit Titanrahmen. Wem es vor allem auf die Ausstattung ankommt, der sollte sich bei den Herstellern Canyon, Radon und Red Bull umsehen.

Scott punktet beim CR1 Pro vor allem mit seinen leichten und steifen Rahmen. Die klassische Handelsmarke Cube überzeugt zum Beispiel mit dem Liteniing HPC Ultegra SL mit einem stimmigen Gesamtpaket.

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Rennrad bis 3000 Euro

Bergamont Prime RS Team Carbon Rennrad

2999€ – Bergamont Prime RS Team Carbon Rennrad | 7,40 kg (Quelle: Amazon)

Hier befinden wir uns ohne Zweifel bereits zweifelsfrei in einer Kategorie für Rennmaterial, welches man im Radsportalltag benutzt. Durchweg finden sich leichte Carbonrahmen und natürlich eine Top-Ausstattung. Der Sprung zu einem Rad der vorangegangen Kategorie ist jedoch nicht sehr groß.

Reinrassiges Profimaterial bekommt man daher selbst in dieser Preisklasse noch nicht. Nichtsdestotrotz gilt diese Kategorie für alle Hersteller als sehr wichtig, weshalb auch jeder ein entsprechendes Modell zu diesem Preis in seinem Sortiment hat. So ist zum Beispiel das TCR Advanced Pro 1 von Giant ein voll renntaugliches Rad, das sich optisch kaum von dem Modell unterscheidet, auf dem die Profis vom Giant-Team unterwegs sind. Gilt dieses mittlerweile als Klassiker, so kann man das Nivolet ULC 2 vom deutschen Hersteller Ghost als Newecomer bezeichnen.

Es ist leicht, recht steif, aber keinesfalls unkomfortabel. Außerdem punktet es durch seine Sram Force Gruppe und hochwertige Anbauteile. Aus dem Hause Rose findet sich mit dem Xeon Team CGF eines der wenigen Modelle mit Shimano-Dura-Ace-Gruppe. Durch seine Geometrie ist es besonders auf lange Strecken ausgelegt. Hobbyfahrer müssen sich in dieser Kategorie jedoch nicht mehr umsehen, da es für ihre Bedürfnisse wesentlich günstigere Räder gibt, die den Anforderungen voll und ganz genügen.

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Fazit

Letztendlich kommt es beim Rennradkauf in erster Linie auf die individuellen Bedürfnisse an. Wer als Einsteiger den Sport erst einmal kennen lernen möchte und nur gelegentlich im Sattel sitzt, sollte auf keinen Fall gleich sehr viel Geld ausgeben, denn bereits preisgünstige Räder punkten mit Qualität und genügen diesen Anforderungen voll und ganz. Topmaterial und Technik haben allerdings ihren Preis.

Wer daher viel unterwegs ist, Wettkämpfe bestreiten möchte und hohe Anforderungen an sein Sportgerät stellt, der kommt nicht darum herum, sich in den höheren Preiskategorien umzusehen. In den allermeisten Fällen findet man sein Glück in der Preisspanne zwischen 1000-2000 Euro. Wer wenige Anforderungen stellt und sich mit dem Fahrrad in erster Linie schnell fortbewegen möchten, der kann sogar unter 1000 Euro ein für sich geeignetes Modell finden.

Weitere Artikel:

GPS-Uhren Test – Top 5 im Vergleich

TomTom Runner 2 GPS-Uhr tracker, herzfrequenz, geschwindigkeit

TomTom Runner 2 GPS-Uhr (Quelle: Amazon)

Als ich mich das erste Mal mit GPS-Uhren beschäftigt habe, stellte sich mir recht bald die Frage: „Können die eigentlich noch überhaupt die Zeit anzeigen?“ Um es vorwegzunehmen: Ja!

Ständig kommen neue Produkte auf den Markt, die neue Funktionen haben und angeblich so viel mehr können. Das Zurechtfinden in der Vielfalt dessen, was diese Uhren können, was sie mit Fitness-Uhren und Puls-Uhren gemeinsam haben und was sie von diesen unterscheidet, kam mir wie ein Trip durch den Urwald vor. Und ich vermute, Euch geht es ähnlich! Es sei denn, Ihr seid ausgewiesene Spezialisten. Bevor wir uns einzelne Uhren näher anschauen, daher zuerst eine kleine Einführung.

GPS-Uhren – was sie besonders macht

Garmin vívoactive HR Sport GPS-Smartwatch

Garmin GPS-Smartwatch (Quelle: Amazon)

GPS-Uhren haben ihren Namen von dem GPS-Empfänger, mit dem sie ausgestattet sind. Dieser empfängt die Funksignale von mehreren GPS-Satelliten und kann so deine Position auf der Erde mit einer maximalen Genauigkeit von ca. 2 m bestimmen.

Dies gilt aber nur unter optimalen Bedingungen: der Himmel muss nach allen Seiten hin sichtbar sein und es müssen ausreichend viele (drei und mehr) Satellitensignale zu empfangen sein. In engen Straßen in der Stadt oder unterm Blätterdach eines Waldes wird es ungenauer.

Für die Bestimmung der Höhe über Normalnull (dem Meeresspiegel) sind GPS-Empfänger nur bedingt geeignet, da sie sich nicht auf den Meeresspiegel beziehen, sondern ein anderes Bezugssystem verwenden. Daher ist in einige GPS-Uhren für die Höhenbestimmung ein barometrischer Druckluftsensor eingebaut, mit dem die Höhe auf einen Meter genau bestimmt werden kann.

Da der Luftdruck sich auch wetterbedingt ändert, muss dieser Sensor kalibriert und auch nachkalibriert werden. Dies kann durch eine manuelle Höheneingabe, aber auch automatisch geschehen. GPS-Uhren liefern meistens nur Höhendifferenzen, aber keine absoluten Höhenangaben.

Dank dieser Fähigkeit kann eine GPS-Uhr nun auch viel mehr: Wenn Du auf einer Wanderung oder Radtour bist, zeigt sie Dir an:

  • in welcher Richtung sich dein Startpunkt befindet und wie weit Du davon entfernt bist (Back-to-Start). Sehr praktisch, wenn Du Dich verfahren oder verlaufen hast.
    welche Strecke Du zurückgelegt hast.
  • wie lange Du dafür gebraucht hast. Die Uhr kann Dir deine Durchschnittsgeschwindigkeit und deine Pace (die Zeit, die Du für einen Kilometer benötigst) berechnen.
    welche Höhendifferenzen Du bewältigt hast.

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Top 5 – Aerobic Fitness Video DVDs für zuhause

Aerobic ist eines der erfolgreichsten Fitnessprogramme unserer Zeit und es wird in nahezu jedem Fitnesscenter angeboten. Bei diesem dynamischen Workout gilt es Choreographien aus Übungen zu Popmusik durchzuführen, also eine Kombination aus Gymnastik und Tanz.

Durch die schwungvolle Musik wird aus der eher langweiligen Gymnastikstunde eine freudige Zeit mit Bewegung. Aerobic zielt vor allem Ausdauer und Koordination ab. Die rhythmischen Bewegungen führen zu einem straffen und schlanken Körper und führen durch Leidenschaft zu mehr Freude an der Bewegung.

Aerobic Fitness ist aber auch ein Oberbegriff für allerlei Fitness Kurse ohne Bodybuilding-Geräte. Da nicht jeder gern ins Fitnessstudio fahren mag um sich fit zu halten, gibt es viele gute Video DVDs, für das Fitnesstraining daheim. So kann man jeder Zeit vor dem Fernseher schwitzen und sich fit halten. Die meisten Workouts für zuhause dauern zwischen 20 und 60 Minuten. Derzeit versuchen sich viele Experten mit kürzeren Workouts die trotzdem schnelle Ergebnisse versprechen zu überbieten. Weiterlesen

Crosstrainer oder Nordic Walking?

Nordic Walking BuchSport ist gesund für den Körper und das eigene Wohlbefinden. Anfänger stellen sich häufig die Frage, ob sie sich lieber in einem Fitnessstudio anmelden oder Ausdauersportarten direkt zu Hause oder in freier Natur machen sollten. Wo liegen die Vor- und Nachteile vom Crosstrainer und Nordic Walking? Welche Möglichkeit ist letzten Endes die bessere Wahl?

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Ergometer oder Radtour ?

FahrradtourenDas Radfahren gehört zu den beliebtesten Sportarten. Aber für was soll man sich entscheiden? Ist ein Ergometer die richtige Wahl oder eine Fahrradtour an der frischen Luft? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Grundsätzlich ist das Fahren auf einem Rad sehr gesundheitsfördernd.

Ob auf einem Ergometer zu Hause, in einem Fitnessstudio oder mit einem Fahrrad an der frischen Luft der Kreislauf wird in beiden Fällen in Gang gesetzt. Die Muskeln werden trainiert und der Körper besser durchblutet. Beim Radfahren werden die Gelenke bewegt ohne durch ihr Eigengewicht belastet zu werden. Dieser Effekt kommt ganz besonders älteren und übergewichtigen Menschen entgegen.

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Ausdauertraining – wie oft? wie lang?

Ausdauer TrainingsbuchDas Ausdauertraining erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Geht man durch den Tiergarten in Berlin, den Englischen Garten in München oder den Central Park in New York – überall sind Jogger und Radfahrer zu sehen, die sich trimmen und ihre Ausdauer trainieren.

Doch auch das Heimtraining nimmt stets an Bedeutung zu. Mit den hauseigenen Fitnessgeräten, z.B. einem Laufband, Crosstrainer oder Ergometer, kann das persönliche Cardio-Workout jederzeit durchgeführt werden. Unabhängigkeit und effektives Zeitmanagement sind hier die schlagenden Begriffe.

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Fahrrad Frühjahrscheck – 8 Punkte

Fahrrad ReparierenDas Fahrrad sollte ebenso wie das Motorrad, am besten innerhalb der Garage oder im Keller überwintern. Und natürlich ist es auch bei diesem Fahrzeug notwendig, nach dem Winter einen kleinen Check-Up durchzuführen, um sicher zu stellen, dass alles funktioniert bevor die nächste Saison eingeläutet wird.

Dieser Test kann natürlich von Ihnen durchgeführt werden. Aber auch eine Fahrradwerkstatt ist der richtige Anlaufpunkt um das Fahrrad sicher und vor allem Verkehrstauglich aufzubereiten. Das Fahrrad sollte folgende Punkte auf jeden Fall erfüllen und falls der Bedarf besteht, sollten fehlerhafte Teile repariert und gewartet werden.

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8 Tipps zum Fahrradfahren lernen

Fahrradfahren LernenRadfahren hält nicht nur Fit sondern macht auch Spaß. Irgendwann werden die Kleinen aber zu groß für den Fahrradanhänger und Radkindersitz und wollen ohnehin lieber allein durch die Gegend rollen. Also heißt es für Kinder das Fahrradfahren lernen. Viele Eltern bereitet der Lernprozess viel Aufregung. Wie bringt man Kindern am einfachsten, schnellsten und ohne viele Verletzungen das Fahrradfahren bei. Hier 10 Tipps die beachtet werden sollten:

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