Sportarmband & Fitnesstracker Test

Mpow Sportarmband für Smartphone

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Sie verkaufen sich großartig mit dem Alarm am Arm. Der Sportler ist hervorragend gerüstet. Er hat seine Trainingseinheiten dabei und ist synchron mit seinem Handy in der Tasche am Arm. Das Fitnessarmband zeigt die Schritte, die zurückgelegene Distanz und berechnet die Kalorien. Komplett ist es mit dem Smartphone, mit dem es über Bluetooth verbunden ist. Im Handy liefert die Sport -App die weiteren Informationen nach der Verarbeitung. Am Armgelenk sorgt der Aktivitätstracker für Bewegung, sobald er merkt, dass der Sportler das Walken oder Joggen vergessen hat. Er vibriert und fordert zur Action auf. So erreicht man sein Tagespensum.

Das Handy steckt derweil sicher in einer weichen Armtasche, ist gut wettergeschützt und lässt sich über ein Fenster bedienen.

Die Fitnessarmbänder im Test

Ein Fitnessarmband ist eine Motivation im Alltag. Auf dem Markt befinden sich Sportarmbänder mit Herzfrequenzmessung mit und ohne Brustgurt und solche ohne Herzfrequenzmessung. Die Stiftung Warentest hat in ihrer Januar-Ausgabe 2016 Fitnessarmbänder getestet und bewertet. Von zwölf im Vergleich wurden nur zwei mit gut bewertet. Zur Abwertung führten zum Beispiel Fitnessfunktionen, die nur ausreichend waren oder Schadstoffe, die enthalten waren oder eine unzureichende Kratzfestigkeit, die sich auf die Haltbarkeit auswirkte. Ebenso musste das Datensendeverhalten sowie die Bluetooth-Sicherheit gewährleistet sein.

Aktivitätstracke im Trend

In 2015 sollen etwa 46 Millionen Fitnessarmbänder verkauft worden sein, Tendenz steigend. Was in 2007 noch floppte ist derzeit richtig in. Wenn der innere Schweinehund besiegt wird, ist das doch ein voller Erfolg für die Armbänder. Die Trainingseinheiten werden gemessen, sechs der Armbänder messen auch die Herzfrequenz. Die zurückgelegte Distanz und der Kalorienverbrauch sind allerdings nicht immer präzise in den Ergebnissen. Zwei Armbänder schaffen die Bewertung „gut“. Sie sind von Garmin und unten beschreiben. Die Armbänder übermitteln die Daten und setzen sie in der App in Tabellen und Diagramme um. Wegen der beschränkten Funktionalität ersetzen sie aber nicht eine Smartwatch.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 10.000 Schritte am Tag, die man mit dem Fitnesstracker im Überblick behält. Das funktioniert auch mit dem unten beschriebenen Xiaomi Mi Band. Bei den Garmin-Bändern überzeugt auch das individuelle Einstellen der Schrittlänge. Allerdings sind die Ergebnisse nur beim Laufen und Gehen gut, beim Fahrradfahren, Schwimmen, Tanzen oder Rudern sind sie nicht so aussagekräftig. Langsames Fahrradfahren entspricht etwa 7.500 Schritten, das zügige Radfahren 14.500 und langsames Schwimmen ungefähr 11.000 Schritten.

Für Infos braucht man das Smartphone

Das Bewegungssoll kann der Sportler nicht mit dem Fitnesstracker allein erfüllen, dazu zeigen die Tracker nicht genug. Die Modelle zeigen nur die wichtigsten Daten auf dem Display oder mit den LEDs, die richtigen Auswertungen kommen erst mit der App auf das Phone. So ist die Ausstattung mit Bluetooth 4.0 absolut notwendig. Aber auch beim Kalorienverbrauch wird der Grundumsatz mitgerechnet, das ist der Verbrauch, um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten.

Die Herzfrequenzmessung: Freizeitsportler trainieren ohne Überanstrengung, wenn sie ihre Herzfrequenz kennen. Die Fitnessarmbänder, die die Herzschläge pro Minute über Sensoren am Handgelenk messen sind nicht sehr genau. Der Brustgurt bietet da bessere Ergebnisse. Er kostet allerdings einen Aufpreis.

Xiaomi Mi Band 1S
Das 100% Original Xiaomi Mi Band 1S Smart Wireless Bluetooth 4.0 mit Heart Rate Monitor ist ein preiswertes Fitnessarmband, dass mit iPhones zusammenarbeitet. Es ist ein sehr leichtes Armband und hat keine ohne Bedienungselemente. So ist es auf das Smartphone angewiesen. Das einfache Gerät besitzt eine gute Schrittzählung, die App hat aber wenig Infos. Es wird mit Gebrauchsanleitung geliefert. Es hält im Betrieb etwa 32 Tage und ist in 150 Minuten wieder aufgeladen. Es besitzt drei LEDs und zeigt die Schritte und die Distanz an sowie den Kalorienverbrauch und analysiert den Schlaf. Schadstoffe sind keine vorhanden. Das Xaomi ist wasserdicht bis zu einem Meter für eine gewisse Zeit (IP67). Kunden bewerten das Armband als tollen Einstiegstracker mit hervorragender Akku-Laufzeit sowie unschlagbarem Preis.

Garmin Vivosmart
Das Vivosmart ist ein hochwertiges Top-Armband, es arbeitet präzise und ist ansprechend. Ansprechend und präzise. Es misst Schritte sowie Distanzen genau. Die Schrittlänge wird individuell eingegeben. Wenn man sich nicht bewegt, wächst der Inaktivitätsbalken. Die Pulsmessung über den Brustgurt ist korrekt. Die Website und die Apps sind ansprechend gestaltet. Das Smartband mit Activity Tracker zeigt die Schritte, das Tagesziel, den Kalorienverbrauch und Distanz und Datum sowie Uhrzeit an. Es besitzt eine Fitness-Uhr, das OLED Touchdisplay ist beleuchtet und hat eine SWIPE Funktion. Kompatibel ist das Armband mit iOS 7 und höher, Android 4.3 und aufwärts höher über Garmin Connect Mobile und Windows PC oder Mac OS über Garmin Express. Bewertet im Test wurde es mit „gut“ (2,3). Der Akku läuft bis zu sieben Tage. Wenn das Display nicht verwendet wird, schaltet es sich aus, das Gerät ist aber weiter aktiv sowie mit Datenaufzeichnung beschäftigt.

Das Vívosmart lernt an der Aktivität und weist Tagesziele (Goals) zu, die man erreichen kann. Abhängig von den Trainingserfolgen passt es das Ziel an für den nächsten Tag und führt hin zu einem gesunden Lebensstil. Vor dem Schlafengehen wird der Schlafmodus eingestellt und Vívosmart überwacht die Ruhephase. Auf Garmin Connect gibt es die Analyse der Schlafphasen.

Das Gerät ist wasserdicht.- man kann Schwimmen und Tauchen bis 50 m.
Kunden sind begeistert von der Garmin Gonnect App. Sie ist der heimliche Star sowie ein Grund für die Langzeitmotivation, weil sie durch ihren Riesen-Umfang besticht.

Garmin Vívofit Fitnessarmband
Das Vívofit hat eine lange Laufzeit. Die Batterie muss erst nach einem Jahr gewechselt werden. Es ist das beste Modell im Test mit „gut“ (2,0). Schritte und Distanz werden genau gemessen und es besitzt individuelle Schrittlängeneingabe. Das Handling ist einfach und es hat ansprechend gestaltete Apps und Webseite. Eine Displaybeleuchtung ist nicht vorhanden. Wie beim Vivosmart gibt es keine Schadstoffe. Das Vivofit zeigt die aktuelle Uhrzeit, die Anzahl der Schritte sowie zurückgelegte Distanzen, die verbrannten Kalorien, und automatisch die angepassten Ziele (Auto-goal), meldet sich bei Inaktivität und misst mit dem optionalen Brustgurt die Herzfrequenz und die Herzfrequenz-Zone. Es synchronisiert sich kabellos mit Garmin Connect.

Das Vivofit begrüßt den Sportler mit einem täglichen Ziel, und zeichnet den Fortschritt auf. Es erinnert daran, wenn es wieder Zeit ist, zur Bewegung. Kunden sind sehr zufrieden, da es einen aktiveren Menschen formt.

Fazit:

Also ich würde mir das Garmin Vivofit kaufen. Nicht nur, weil es das Beste im Test ist, sondern auch, weil es so viele Kunden motiviert hat.
Ein Fitnesshandy-Armband bietet dem Sportler und selbst dem Sportmuffel eine Motivation zu mehr Action.

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