Sportarmband & Fitnesstracker Test

Mpow Sportarmband für Smartphone

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Sie verkaufen sich großartig mit dem Alarm am Arm. Der Sportler ist hervorragend gerüstet. Er hat seine Trainingseinheiten dabei und ist synchron mit seinem Handy in der Tasche am Arm. Das Fitnessarmband zeigt die Schritte, die zurückgelegene Distanz und berechnet die Kalorien. Komplett ist es mit dem Smartphone, mit dem es über Bluetooth verbunden ist. Im Handy liefert die Sport -App die weiteren Informationen nach der Verarbeitung. Am Armgelenk sorgt der Aktivitätstracker für Bewegung, sobald er merkt, dass der Sportler das Walken oder Joggen vergessen hat. Er vibriert und fordert zur Action auf. So erreicht man sein Tagespensum.

Das Handy steckt derweil sicher in einer weichen Armtasche, ist gut wettergeschützt und lässt sich über ein Fenster bedienen.

Die Fitnessarmbänder im Test

Ein Fitnessarmband ist eine Motivation im Alltag. Auf dem Markt befinden sich Sportarmbänder mit Herzfrequenzmessung mit und ohne Brustgurt und solche ohne Herzfrequenzmessung. Die Stiftung Warentest hat in ihrer Januar-Ausgabe 2016 Fitnessarmbänder getestet und bewertet. Von zwölf im Vergleich wurden nur zwei mit gut bewertet. Zur Abwertung führten zum Beispiel Fitnessfunktionen, die nur ausreichend waren oder Schadstoffe, die enthalten waren oder eine unzureichende Kratzfestigkeit, die sich auf die Haltbarkeit auswirkte. Ebenso musste das Datensendeverhalten sowie die Bluetooth-Sicherheit gewährleistet sein.

Aktivitätstracke im Trend

In 2015 sollen etwa 46 Millionen Fitnessarmbänder verkauft worden sein, Tendenz steigend. Was in 2007 noch floppte ist derzeit richtig in. Wenn der innere Schweinehund besiegt wird, ist das doch ein voller Erfolg für die Armbänder. Die Trainingseinheiten werden gemessen, sechs der Armbänder messen auch die Herzfrequenz. Die zurückgelegte Distanz und der Kalorienverbrauch sind allerdings nicht immer präzise in den Ergebnissen. Zwei Armbänder schaffen die Bewertung „gut“. Sie sind von Garmin und unten beschreiben. Die Armbänder übermitteln die Daten und setzen sie in der App in Tabellen und Diagramme um. Wegen der beschränkten Funktionalität ersetzen sie aber nicht eine Smartwatch.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 10.000 Schritte am Tag, die man mit dem Fitnesstracker im Überblick behält. Das funktioniert auch mit dem unten beschriebenen Xiaomi Mi Band. Bei den Garmin-Bändern überzeugt auch das individuelle Einstellen der Schrittlänge. Allerdings sind die Ergebnisse nur beim Laufen und Gehen gut, beim Fahrradfahren, Schwimmen, Tanzen oder Rudern sind sie nicht so aussagekräftig. Langsames Fahrradfahren entspricht etwa 7.500 Schritten, das zügige Radfahren 14.500 und langsames Schwimmen ungefähr 11.000 Schritten.

Für Infos braucht man das Smartphone

Das Bewegungssoll kann der Sportler nicht mit dem Fitnesstracker allein erfüllen, dazu zeigen die Tracker nicht genug. Die Modelle zeigen nur die wichtigsten Daten auf dem Display oder mit den LEDs, die richtigen Auswertungen kommen erst mit der App auf das Phone. So ist die Ausstattung mit Bluetooth 4.0 absolut notwendig. Aber auch beim Kalorienverbrauch wird der Grundumsatz mitgerechnet, das ist der Verbrauch, um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten.

Die Herzfrequenzmessung: Freizeitsportler trainieren ohne Überanstrengung, wenn sie ihre Herzfrequenz kennen. Die Fitnessarmbänder, die die Herzschläge pro Minute über Sensoren am Handgelenk messen sind nicht sehr genau. Der Brustgurt bietet da bessere Ergebnisse. Er kostet allerdings einen Aufpreis.

Xiaomi Mi Band 1S
Das 100% Original Xiaomi Mi Band 1S Smart Wireless Bluetooth 4.0 mit Heart Rate Monitor ist ein preiswertes Fitnessarmband, dass mit iPhones zusammenarbeitet. Es ist ein sehr leichtes Armband und hat keine ohne Bedienungselemente. So ist es auf das Smartphone angewiesen. Das einfache Gerät besitzt eine gute Schrittzählung, die App hat aber wenig Infos. Es wird mit Gebrauchsanleitung geliefert. Es hält im Betrieb etwa 32 Tage und ist in 150 Minuten wieder aufgeladen. Es besitzt drei LEDs und zeigt die Schritte und die Distanz an sowie den Kalorienverbrauch und analysiert den Schlaf. Schadstoffe sind keine vorhanden. Das Xaomi ist wasserdicht bis zu einem Meter für eine gewisse Zeit (IP67). Kunden bewerten das Armband als tollen Einstiegstracker mit hervorragender Akku-Laufzeit sowie unschlagbarem Preis.

Garmin Vivosmart
Das Vivosmart ist ein hochwertiges Top-Armband, es arbeitet präzise und ist ansprechend. Ansprechend und präzise. Es misst Schritte sowie Distanzen genau. Die Schrittlänge wird individuell eingegeben. Wenn man sich nicht bewegt, wächst der Inaktivitätsbalken. Die Pulsmessung über den Brustgurt ist korrekt. Die Website und die Apps sind ansprechend gestaltet. Das Smartband mit Activity Tracker zeigt die Schritte, das Tagesziel, den Kalorienverbrauch und Distanz und Datum sowie Uhrzeit an. Es besitzt eine Fitness-Uhr, das OLED Touchdisplay ist beleuchtet und hat eine SWIPE Funktion. Kompatibel ist das Armband mit iOS 7 und höher, Android 4.3 und aufwärts höher über Garmin Connect Mobile und Windows PC oder Mac OS über Garmin Express. Bewertet im Test wurde es mit „gut“ (2,3). Der Akku läuft bis zu sieben Tage. Wenn das Display nicht verwendet wird, schaltet es sich aus, das Gerät ist aber weiter aktiv sowie mit Datenaufzeichnung beschäftigt.

Das Vívosmart lernt an der Aktivität und weist Tagesziele (Goals) zu, die man erreichen kann. Abhängig von den Trainingserfolgen passt es das Ziel an für den nächsten Tag und führt hin zu einem gesunden Lebensstil. Vor dem Schlafengehen wird der Schlafmodus eingestellt und Vívosmart überwacht die Ruhephase. Auf Garmin Connect gibt es die Analyse der Schlafphasen.

Das Gerät ist wasserdicht.- man kann Schwimmen und Tauchen bis 50 m.
Kunden sind begeistert von der Garmin Gonnect App. Sie ist der heimliche Star sowie ein Grund für die Langzeitmotivation, weil sie durch ihren Riesen-Umfang besticht.

Garmin Vívofit Fitnessarmband
Das Vívofit hat eine lange Laufzeit. Die Batterie muss erst nach einem Jahr gewechselt werden. Es ist das beste Modell im Test mit „gut“ (2,0). Schritte und Distanz werden genau gemessen und es besitzt individuelle Schrittlängeneingabe. Das Handling ist einfach und es hat ansprechend gestaltete Apps und Webseite. Eine Displaybeleuchtung ist nicht vorhanden. Wie beim Vivosmart gibt es keine Schadstoffe. Das Vivofit zeigt die aktuelle Uhrzeit, die Anzahl der Schritte sowie zurückgelegte Distanzen, die verbrannten Kalorien, und automatisch die angepassten Ziele (Auto-goal), meldet sich bei Inaktivität und misst mit dem optionalen Brustgurt die Herzfrequenz und die Herzfrequenz-Zone. Es synchronisiert sich kabellos mit Garmin Connect.

Das Vivofit begrüßt den Sportler mit einem täglichen Ziel, und zeichnet den Fortschritt auf. Es erinnert daran, wenn es wieder Zeit ist, zur Bewegung. Kunden sind sehr zufrieden, da es einen aktiveren Menschen formt.

Fazit:

Also ich würde mir das Garmin Vivofit kaufen. Nicht nur, weil es das Beste im Test ist, sondern auch, weil es so viele Kunden motiviert hat.
Ein Fitnesshandy-Armband bietet dem Sportler und selbst dem Sportmuffel eine Motivation zu mehr Action.

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Wie viel kostet ein gutes Rennrad?

Profi Rennrad QualitätWer seine Kondition und seine gleichzeitig seine Beinmuskulatur effektiv trainieren möchte, der sollte sich ein Rennrad zulegen. Die sportlichen Fahrräder zeichnen sich vor allem durch schmale Reifen, eine leichte Bauweise und durch ihre guten Fahreigenschaften, speziell für den Asphalt geschaffen, aus. Doch die Auswahl eines Rennrades wird nicht leichtfertig gefällt, da die Preise der Sportgeräte unter Umständen bis an die eines Kleinwagens herankommen können.

Wie üblich gilt auch bei der Anschaffung eines Rennrades: Der Käufer bekommt, wofür er bezahlt. Doch wofür bezahlt man bei einem guten Rennrad genau? Welches sind geeignete Räder für Einsteiger und was können High End Fahrrädern? Um diese Fragen zu beantworten und die Auswahl etwas zu erleichtern, wollen wir im Folgenden einen Überblick über die verschiedenen Preiskategorien geben:

Rennrad bis 500 Euro

Rennrad Viking Giro D'Italia 3

270€ – Rennrad Viking Giro D’Italia 3 | 12,3 kg  (Quelle: Amazon)

Diese Preiskategorie dürfte vor allem für Einsteiger, die sich erst einmal langsam an den Radsport herantasten wollen, interessant sein. Genauso wie für diejenigen, die gar nicht aktiv das Rennradfahren als Sport betreiben möchten, sondern einfach gerne ein sportliches Fahrrad hätten, um damit zur Arbeit zu fahren oder am Wochenende ab und zu mal eine Radtour zu machen.

Wichtig ist es, sich vor dem Kauf zu fragen, wofür man das Rennrad überhaupt nutzen möchte. Will ich nur ein paar Mal im Monat einige lockere Ausfahrten tätigen? Will ich mit dem Rad auch zur Arbeit fahren? Oder ist es mein Ziel, ambitioniert in das Training einzusteigen, um später vielleicht einmal sogar an Wettkämpfen teilzunehmen?

Während früher noch galt, dass die Untergrenze für ein Rennrad bei circa 1000 Euro lag, so haben sich einige Discounter und Sportartikelketten seit einigen Jahren aber speziell der Gruppe der Einsteiger angenommen und bieten Modelle für unter 500 Euro an. Doch kann es sich dabei wirklich um ein gutes Rennrad handeln?

Um es kurz und knapp zu sagen, ist es in der Tat so, dass man bei einem Preis von unter 1000 Euro das eingesparte Geld in Sachen Ausstattung deutlich merkt. Die Unterschiede zu einer höheren Preiskategorie sind deutlich ausgeprägter als zwischen den Modellen im höheren Preissegment unter sich.

Am deutlichsten bemerkbar macht sich der Unterschied wohl vor allem in Sachen Gewicht: Die billigen Modelle sind meist spürbar schwerer als ihre teuren Pendants. Und auch in Sachen Schaltung und Bremsen können die Billigmodelle nicht in der Weise mithalten, wie es High-End-Räder tun.

KS Cycling Fahrrad Rennrad Palermo RH 59

505€ – KS Cycling Fahrrad Rennrad Palermo RH 59 | 10,5 kg (Quelle: Amazon)

Wer jedoch glaubt, man könne als Einsteiger kein geeignetes Rad in diesem Preissegment finden, der irrt. Zwar muss man ohne Zweifel auf extreme Qualitätsansprüche verzichten, doch es gibt durchaus auch gute Gründe, die für den Kauf eines günstigen Rennrades sprechen. Wer noch keine Erfahrungen im Rennsportbereich hat, für den wird das Fahrgefühl bereits mit Rädern für 500 Euro auf ein neues Niveau gehoben, denn es können ganz andere Geschwindigkeiten als mit anderen Rädern erreicht werden. Günstige Rennräder, zu denen beispielsweise das Scott Speedster S6 gehört, haben in den meisten Fällen einen Alurahmen, der den Vorteil hat, langlebig und stabil zu sein.

Der wichtigste Punkt ist sowieso die Sicherheit. Und auch hier lässt sich feststellen, dass die Räder in den meisten Fällen den Anforderungen entsprechen und mit einem hochwertigen Schalt- und Bremssystem ausgerüstet sind, auch wenn es vielleicht im Gegensatz zu 12 Gängen nur 8 gibt.

Für alle diejenigen, die zunächst einmal einen Einstieg in das Rennradfahren finden möchten und nicht gleich so viel Geld investieren möchten, für diejenigen sind die günstigen Rennradmodelle sehr gut geeignet, denn für diese Gruppe bieten sie eine durchaus zufriedenstellende Performance. Und wer tatsächlich nur Freude an einem guten und schnellen Fahrrad haben möchte, ohne jegliche sportliche Ambitionen zu hegen, der sollte sich in jedem Falle in dieser Preiskategorie umsehen und nicht viel mehr Geld investieren.

Diese Fahrräder stellen eine gute Alternative dar, wenn man kein Fan von Mountain oder Trekking-Rädern ist. Weitere Vertreter der Kategorie, die gut abschneiden sind unter anderem: Das Rennrad Da Vinci 14-Gang, Da Vinci Campagnolo und das KS Cycling Single Speed Essence.

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Rennrad bis 800 Euro

GHOST Nivolet LC Tour Disc 3

799€ – GHOST Nivolet LC Tour Disc 3 | 8,1 kg (Quelle: Amazon)

Der Sprung von 500 Euro ist nicht so groß und macht auch kaum Unterschiede, weshalb für Räder dieser Preisklasse im Prinzip dasselbe gilt wie oben bereits genannt. Es handelt sich vorrangig um Räder für Einsteiger, die Spaß am Radsport finden oder das Rad auch einfach gelegentlich in ihrer Freizeit nutzen möchten.

Deshalb hier nur ein paar Beispielmodelle, die folgende Gemeinsamkeiten haben: Ein ansprechendes Design und dass sie sehr fahrstabil sind. Räder bis 800 Euro stellen eine gute Basis für Trainings- und Tourenkilometer dar, jedoch mit leichter Einschränkung bei den Laufrädern. Wer viel auf den Straßen unterwegs ist, wird wohl als Erstes die einfachen Reifen ersetzen. Einige Modell um die 800 Euro:

  • Cube Aerial
  • Ghost Race GSR 4900 T
  • Hai Tour Pro
  • Stevens San Remo
  • Jan Ullrich Vuelta

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Rennrad bis 1000 Euro

Haibike Q Race RX Rennrad

999€ – Haibike Q Race RX | 8,9 kg (Quelle: Amazon)

Viel Rad zu einem recht günstigen Preis. Dies versprechen Rennräder für einen Preis um 1000 Euro. Und tatsächlich ist im Vergleich zu den günstigeren Modellen bereits ein erster Sprung zu erkennen. Hier verschiebt sich das Spektrum von Allrounder-Straßenbikes in Richtung wettkampftauglicherer Modelle.

Das Gewicht liegt bereits durchgängig unter 10 Kilo. Dominierend sind nach wie vor Rähmen aus Aluminium, doch vereinzelt lassen sich sogar schon Modelle mit Carbonrahmen finden. Nach wie vor Abstriche muss man jedoch immer noch in Sachen Stoßabsorption machen.

Rennräder, die dies gut beherrschen, sind in einem noch höheren Preissegment angesiedelt. Für Fahrspaß jedoch können Modelle wie das Focus Culebro SL 2.0, das FELT F85X oder das Desert Falcon 1 von Bulls garantieren.

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Rennrad bis 1500 Euro

 Cube Attain SL Disc Rennrad 2016

1499€ – Cube Attain SL Disc Rennrad 2016 | 9,3 kg (Quelle: Amazon)

Räder in dieser Kategorie sind zwar immer noch erschwinglich, doch es handelt sich mittlerweile um rassige Rennräder, die nach mehr Geschwindigkeit streben. Bis zur Grenze von 1500 Euro bekommt man Leistung, gepaart mit gewichtsoptimierter Technik.

So zählt das Cannondale Caad10 als Vertreter dieser Kategorie mittlerweile zu einem echten Klassiker in der Radsportszene, während das Defy 0 LTD von Giant mit seiner hochwertigen Shimano Ultegra Ausstattung ein echtes Performance-Wunder darstellt.

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Rennrad bis 2000 Euro

Focus CAYO ULTEGRA MIX 22G 28' Carbonrahmen

1980€ – Focus CAYO ULTEGRA MIX 22G Carbonrahmen | 7,95 kg (Quelle: Amazon)

Diese Preiskategorie gilt in der Radfahrbranche als hart umkämpft, da hier die finanzielle Schmerzgrenze der Mehrheit der Radsportler zu finden ist. So ist es umso weniger verwunderlich, dass die Hersteller besonders in diesem Preissegment besonderes Augenmerk auf die Zusammenstellung ihrer Rahmensets und Anbauteile legen.

Nahezu jedes Modell weist irgendeine Besonderheit und unterscheidet sich dadurch von den anderen. Carbonrahmen sind mittlerweile in der Überzahl und es lassen sich auch optische Highlights finden. Kräftige Farbtöne wie beim Carver Evolution Carbon 120 verleihen dem Gerät ein angriffslustiges und powervolles Aussehen.

Der Kontrast zwischen dünneren und kräftigeren Rohren verleiht den Rädern eine edle Optik, die an die teurerer Modelle angelehnt ist. Außerdem wollen beispielsweise Giant mit aerodynamischen Rohrquerschnitten Kunden für sich gewinnen oder Trek durch einen integrierten Geschwindigkeitssensor in der Gabel.

Als roter Faden lässt sich jedoch die Ultegra-Gruppe erkennen, die an keinem Rad fehlen darf. So kommt am Bulls Desert Falcon 2 Di2 sogar die elektronische Variante zum Einsatz. Weitere Vertreter der Kategorie:

  • Corratec Forcia CA+
  • Focus Izalco Pro 4.0
  • Giant TCR Composite 1

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Rennrad bis 2500 Euro

Fuji Transonic Team Replica

2499€ – Fuji Transonic Team Replica 2016 Rennrad (Quelle: Amazon)

Bislang überzeugten Räder dieser Preiskategorie vor allem in Sachen Preis-Leistungsverhältnis bei denjenigen, die bereits wirklich sportliche Ambitionen hegen. Beste Technik zu einem fairen Preis, – dafür stehen die Vertreter um 2500 Euro, wie zum Beispiel das Canyon Ultimate CF 9.0 Pro, bei denjenigen, die auch interessiert daran sind, einmal Wettkämpfe zu bestreiten.

Für alle diejenigen, die jedoch nur aus Spaß fahren wollen, ist hier schon meist die preisliche Schmerzgrenze überschritten. Wirklich Radbegeisterte empfinden diese Preiskategorie jedoch gut und gerne als wahren Delikatessenladen. Hier tummeln sich sehr leichte Modelle unter 7kg zusammen mit einer Ausstattung aus dem High-End Bereich.

Und auch diejenigen, die es lieber ein wenig exklusiver mögen und diejenigen, für die das Gewicht nicht der alles entscheidende Entscheidungspunkt ist, kommen mit einer Investition von 2500 Euro auf ihre Kosten, denn es finden sich auch Modelle mit Titanrahmen. Wem es vor allem auf die Ausstattung ankommt, der sollte sich bei den Herstellern Canyon, Radon und Red Bull umsehen.

Scott punktet beim CR1 Pro vor allem mit seinen leichten und steifen Rahmen. Die klassische Handelsmarke Cube überzeugt zum Beispiel mit dem Liteniing HPC Ultegra SL mit einem stimmigen Gesamtpaket.

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Rennrad bis 3000 Euro

Bergamont Prime RS Team Carbon Rennrad

2999€ – Bergamont Prime RS Team Carbon Rennrad | 7,40 kg (Quelle: Amazon)

Hier befinden wir uns ohne Zweifel bereits zweifelsfrei in einer Kategorie für Rennmaterial, welches man im Radsportalltag benutzt. Durchweg finden sich leichte Carbonrahmen und natürlich eine Top-Ausstattung. Der Sprung zu einem Rad der vorangegangen Kategorie ist jedoch nicht sehr groß.

Reinrassiges Profimaterial bekommt man daher selbst in dieser Preisklasse noch nicht. Nichtsdestotrotz gilt diese Kategorie für alle Hersteller als sehr wichtig, weshalb auch jeder ein entsprechendes Modell zu diesem Preis in seinem Sortiment hat. So ist zum Beispiel das TCR Advanced Pro 1 von Giant ein voll renntaugliches Rad, das sich optisch kaum von dem Modell unterscheidet, auf dem die Profis vom Giant-Team unterwegs sind. Gilt dieses mittlerweile als Klassiker, so kann man das Nivolet ULC 2 vom deutschen Hersteller Ghost als Newecomer bezeichnen.

Es ist leicht, recht steif, aber keinesfalls unkomfortabel. Außerdem punktet es durch seine Sram Force Gruppe und hochwertige Anbauteile. Aus dem Hause Rose findet sich mit dem Xeon Team CGF eines der wenigen Modelle mit Shimano-Dura-Ace-Gruppe. Durch seine Geometrie ist es besonders auf lange Strecken ausgelegt. Hobbyfahrer müssen sich in dieser Kategorie jedoch nicht mehr umsehen, da es für ihre Bedürfnisse wesentlich günstigere Räder gibt, die den Anforderungen voll und ganz genügen.

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Fazit

Letztendlich kommt es beim Rennradkauf in erster Linie auf die individuellen Bedürfnisse an. Wer als Einsteiger den Sport erst einmal kennen lernen möchte und nur gelegentlich im Sattel sitzt, sollte auf keinen Fall gleich sehr viel Geld ausgeben, denn bereits preisgünstige Räder punkten mit Qualität und genügen diesen Anforderungen voll und ganz. Topmaterial und Technik haben allerdings ihren Preis.

Wer daher viel unterwegs ist, Wettkämpfe bestreiten möchte und hohe Anforderungen an sein Sportgerät stellt, der kommt nicht darum herum, sich in den höheren Preiskategorien umzusehen. In den allermeisten Fällen findet man sein Glück in der Preisspanne zwischen 1000-2000 Euro. Wer wenige Anforderungen stellt und sich mit dem Fahrrad in erster Linie schnell fortbewegen möchten, der kann sogar unter 1000 Euro ein für sich geeignetes Modell finden.

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GPS-Uhren Test – Top 5 im Vergleich

TomTom Runner 2 GPS-Uhr tracker, herzfrequenz, geschwindigkeit

TomTom Runner 2 GPS-Uhr (Quelle: Amazon)

Als ich mich das erste Mal mit GPS-Uhren beschäftigt habe, stellte sich mir recht bald die Frage: „Können die eigentlich noch überhaupt die Zeit anzeigen?“ Um es vorwegzunehmen: Ja!

Ständig kommen neue Produkte auf den Markt, die neue Funktionen haben und angeblich so viel mehr können. Das Zurechtfinden in der Vielfalt dessen, was diese Uhren können, was sie mit Fitness-Uhren und Puls-Uhren gemeinsam haben und was sie von diesen unterscheidet, kam mir wie ein Trip durch den Urwald vor. Und ich vermute, Euch geht es ähnlich! Es sei denn, Ihr seid ausgewiesene Spezialisten. Bevor wir uns einzelne Uhren näher anschauen, daher zuerst eine kleine Einführung.

GPS-Uhren – was sie besonders macht

Garmin vívoactive HR Sport GPS-Smartwatch

Garmin GPS-Smartwatch (Quelle: Amazon)

GPS-Uhren haben ihren Namen von dem GPS-Empfänger, mit dem sie ausgestattet sind. Dieser empfängt die Funksignale von mehreren GPS-Satelliten und kann so deine Position auf der Erde mit einer maximalen Genauigkeit von ca. 2 m bestimmen.

Dies gilt aber nur unter optimalen Bedingungen: der Himmel muss nach allen Seiten hin sichtbar sein und es müssen ausreichend viele (drei und mehr) Satellitensignale zu empfangen sein. In engen Straßen in der Stadt oder unterm Blätterdach eines Waldes wird es ungenauer.

Für die Bestimmung der Höhe über Normalnull (dem Meeresspiegel) sind GPS-Empfänger nur bedingt geeignet, da sie sich nicht auf den Meeresspiegel beziehen, sondern ein anderes Bezugssystem verwenden. Daher ist in einige GPS-Uhren für die Höhenbestimmung ein barometrischer Druckluftsensor eingebaut, mit dem die Höhe auf einen Meter genau bestimmt werden kann.

Da der Luftdruck sich auch wetterbedingt ändert, muss dieser Sensor kalibriert und auch nachkalibriert werden. Dies kann durch eine manuelle Höheneingabe, aber auch automatisch geschehen. GPS-Uhren liefern meistens nur Höhendifferenzen, aber keine absoluten Höhenangaben.

Dank dieser Fähigkeit kann eine GPS-Uhr nun auch viel mehr: Wenn Du auf einer Wanderung oder Radtour bist, zeigt sie Dir an:

  • in welcher Richtung sich dein Startpunkt befindet und wie weit Du davon entfernt bist (Back-to-Start). Sehr praktisch, wenn Du Dich verfahren oder verlaufen hast.
    welche Strecke Du zurückgelegt hast.
  • wie lange Du dafür gebraucht hast. Die Uhr kann Dir deine Durchschnittsgeschwindigkeit und deine Pace (die Zeit, die Du für einen Kilometer benötigst) berechnen.
    welche Höhendifferenzen Du bewältigt hast.

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Wie kann ich mit Spaß abnehmen?

Trampolin Springen im Test als Sport alternative

Für Viele ist Fitness und Bewegung ein notwendiges Übel oder eine Qual. Natürlich gibt es auch einige die sehr gern Joggen gehen, auf dem Fahrradergometer TV schauen oder sich im Fitnessstudio abmühen. Aber die Mehrheit der Bevölkerung macht kaum Sport weil es ihnen kein Spaß macht. Stell dir vor, du könntest dich bewegen und Kalorien verbrennen und hättest Spaß dabei.

Dann ist ist da noch die Ernährung. Viele könnten allein durch eine gesündere Ernährung abnehmen, ohne hungern zu müssen. Das geht realtiv einfach, indem man sich Essen und Snacks für den ganzen Tag vorbereitet. Ziel ist es alle 2-3 Stunden eine gesunde Kleinigkeit zu essen. Dann kommt überhaupt kein Hunger auf.

Abnehmen ohne Sport?

Naja, es geht eher darum, dass es sich nicht anfühlt wie Sport. Schaut man sich mal Kinder an können die unbeschwert Stunden Lang auf dem Puky Rad herumfahren, auf Skateboard und Inlineskates herum düsen, an Klettergerüsten hoch und runter klettern und auf dem Trampolin herumspringen. Für Erwachsene kann das Gartentrampolin sehr gut sein um mit viel Spaß abzunehmen. Natürlich gibt es auch Minitrampoline für die Wohnung, aber wenn man die Möglichkeit hat ein Gartentrampolin aufzustellen, sollte man die Möglichkeit unbedingt nutzen. An der frischen Luft bei Sonnenlicht macht das Springen viel mehr Spaß und man bekommt zudem viel Licht welches für die Vitamin D Produktion sehr wichtig ist. Mit guter Musik springt es sich übrigens noch viel bessern. Einfach mal mit leichtem Wippen Anfanngen und bald springst du wie ein Känguru herum.

Grundsätzlich sollte man versuchen den Sinn für Spiel und Spaß der Kindheit zurück zu bekommen egal ob walken, radfahren oder rudern. Auch hilft es oft sich einer Gruppe anzuschließen. Dann wird die sportliche Betätigung eher zum treffen mit Freunden statt mühseliges quälen.

 

 

Fit ohne Selbstdisziplin

Wenn mir noch vor einer Woche jemand erzählt hätte, dass man fit werden kann fast ohne Selbstdisziplin dann hätte ich das nicht geglaubt. Ich habe mich aber in den letzten Tagen mit den Studienerkenntnissen von Dr. BJ Fogg von der Standford Universität beschäftigt. Primär habe ich die Videos bei Youtube angeschaut in denen er erklärt wie man extrem kleine Gewohnheiten aufbauen kann die dann in mini-Schritten größer und automatischer werden.

Jeder hat eine Idee davon was man alles machen könnte um fitter und gesünder zu leben. Aber die meisten finden, es ist eine riesen Anstrengung nötig. Viele denken sie haben zu wenig Selbstdisziplin um sowas zu schaffen. Was kaum jemand weiß und Herr Fogg erst vor wenigen Jahren herausgefunden hat ist, das um neue „gesunde“ Gewohnheiten zu starten fast garkeine Selbstdisziplin nötig ist.

So kann jeder gute Fitness Gewohnheiten üben:

  1. Man sucht sich ein „Auslöser“ NACH DEM
    das Verhalten ausgeführt werden soll. Als Auslöser eignen sich alle Verhaltensweisen oder Ereignisse die man im alltäglichen Leben sowieso hat wie z.B. Aufwachen, vom Bett aufstehen, Vorhänge oder Rollos aufmachen, Zähne putzen, Auf Klo gehen, Duschen, sich anziehen, aus dem Haus gehen, Haustür schließen, ins Auto steigen, Parken, … usw. Es gibt Verhaltensweisen die man täglich nur einmal durchführt und andere die mehrmals vorkommen. Je nachdem wie oft man täglich die neue Gewohnheit durchführen möchte sucht man sich ein passenden „Auslöser“ nach dem das neue Verhalten geübt wird.
  2. Mini-Verhalten bzw. Gewohnheit definieren.
    Welches Verhalten möchtest du gern zur Gewohnheit machen und was ist der kleinst mögliche Schritt den du tun musst um damit zu starten? Willst du regelmäßig Joggen oder Spazieren gehen? Dann ist das Mini-Verhalten deine Laufschuhe anzuziehen. Ja das ist alles, nachdem du das getan hast, geh sofort zu Schritt 3. Natürlich kommt es vor, dass man dann doch bissl mehr macht. Aber man sollte sich für den Mini-Schritt belohnen. In diesem Beispiel sollte man nicht unbedingt 2 Stunden Joggen gehen, sondern auch mit einer Zeit oder Entfernung anfangen die problemlos machbar ist.
  3. Sich sofort loben!
    Gutes Verhalten sollte man sofort belohnen. Dafür reicht wenn man zu sich selbst sagt „das hast du super gemacht“ oder „ich bin der Held“, dabei kann man mit der Faust eine Erfolgsgeste machen oder ein kleinen Siegestanz. Wenn andere Leute dabei sind, kann man einfach in Gedanken zu sich sprechen. Das Lob ist aber extrem wichtig! Jetzt werden viele denken: „ja aber das ist ein wenig übertrieben“ für so wenig Aufwand. Du lobst dich aber nicht nur für das kleine Verhalten sondern auch für das Üben der langsam wachsenden Gewohnheit.
  4. Üben – überprüfen – anpassen – in mini-Schritten steigern.
    Seh das ganze als üben, als wässern einer kleinen Pflanze die später mal zu einem großen Baum heranwächst. Wenn du es einmal auslässt; Mach dich nicht fertig deswegen, die Pflanze kann trotzdem groß und stark werden. Wenn du es öfters nicht tust, kannst du überlegen was du bei der Auslöser-Auswahl oder bei der Mini-Gewohnheit Definition verändern könntest um es einfacher zu machen.

Fitness Gewohnheiten definieren:

Man sollte genau aufschreiben was der Auslöser sein soll und welches Mini-Verhalten dann ausgeführt und gelobt wird, in dem Format:

Nachdem ich …..(Auslöser)……, werde ich ….(fast müheloses Verhalten)….., und werde mich sofort danach loben.

Beispiele:

  • Nachdem ich von der Arbeit Heim komme, ziehe ich sofort meine Laufsachen und Laufschuhe an und mir danach sagen wie super ich bin.
  • Nachdem ich meine Zähne geputzt habe werde ich ein Zahn mit Zahnseide reinigen, und mich danach loben.
  • Nachdem ich mich aufs Klo gesetzt hab, stehe ich sofort zwei mal davon auf (kniebeugen) bevor ich mit meinem Geschäft weiter mache – und lobe mich dafür.
  • Nachdem ich meine Blase entleert habe (im Durchschnitt 7x pro Tag), mach ich eine Liegestütze und lobe mich dafür. (wer schon fit ist kann mit 2-3 anfangen, wer keine schafft, kann mit Liegestütz gegen die Wand oder mit Händen auf einem Tisch oder Stuhl anfangen.
  • Nachem ich morgens die Vorhänge (Jalousien) auf mache, mache ich 2 Sit-ups und lobe mich dafür.
  • Nachdem ich ins Büro komme, fülle ich ein Glas mit Wasser und stelle es auf meinen Schreibtisch, und lobe mich dafür.
  • Nachdem meine Füße morgens den Boden berühren, sage ich laut: „das wird ein super Tag“ – und lobe mich für das Verhalten.

Häufige Fehler für neue Gewohnheiten:

  1. zu schwammig definierte Auslöser
  2. zu große unangenehme Verhaltensweisen (keine ultra-mini-Schritte)
  3. schwammig definierte komplexe mini-Verhalten (z.B. Zeitangaben statt Zählbares verhalten)
  4. Übersehen von Vorbereitung für komplexes verhalten ( besser: ich füll ein Glas mit Wasser und stell es auf den Tisch, statt „ich will 5 Gläser Wasser am Tag trinken“. / besser: ich ziehe meine Laufkleidung und schuhe an, statt: ich gehe 20 min joggen.)
  5. Vergessen das Verhalten zu feiern bzw. Loben. Das Unterbewusstsein reagiert viel stärker auf Lob als auf Tadel.

Wer englisch gut versteht sollte sich unbedingt die Videos von Dr. BJ Fogg anschauen und die Infos auf seiner Website durchlesen. Er bietet sogar ein kostenloses ein Wochen Programm an um 3 Mini-Gewohnheiten zu lernen. Das Programm haben schon tausende Leute absolviert und das Feedback ist sehr positiv.

Jeder kann schnell und einfach gesunde Gewohnheiten starten, wenn man diese Systhematische Methode benutzt. Ich wünsche jedem Leser viel Erfolg damit. Vielleicht schickt mir der ein oder andere auch Erfolgsgeschichten davon.

Top 5 – Aerobic Fitness Video DVDs für zuhause

Aerobic ist eines der erfolgreichsten Fitnessprogramme unserer Zeit und es wird in nahezu jedem Fitnesscenter angeboten. Bei diesem dynamischen Workout gilt es Choreographien aus Übungen zu Popmusik durchzuführen, also eine Kombination aus Gymnastik und Tanz.

Durch die schwungvolle Musik wird aus der eher langweiligen Gymnastikstunde eine freudige Zeit mit Bewegung. Aerobic zielt vor allem Ausdauer und Koordination ab. Die rhythmischen Bewegungen führen zu einem straffen und schlanken Körper und führen durch Leidenschaft zu mehr Freude an der Bewegung.

Aerobic Fitness ist aber auch ein Oberbegriff für allerlei Fitness Kurse ohne Bodybuilding-Geräte. Da nicht jeder gern ins Fitnessstudio fahren mag um sich fit zu halten, gibt es viele gute Video DVDs, für das Fitnesstraining daheim. So kann man jeder Zeit vor dem Fernseher schwitzen und sich fit halten. Die meisten Workouts für zuhause dauern zwischen 20 und 60 Minuten. Derzeit versuchen sich viele Experten mit kürzeren Workouts die trotzdem schnelle Ergebnisse versprechen zu überbieten. Weiterlesen

Fitness Ziele für 2015

Ich muss ganz ehrlich zugeben ich hab in den letzten 2 Jahren zu viel ungesundes gegessen und vor allem getrunken und zu wenig Workouts gemacht. Zum Teil hat es mit einem Überangebot zu tun. Ich habe jetzt so viele verschiedene DVDs und Bücher, dass ich dauernd hin und her überlege was ich am besten machen sollte. Unentschlossenheit endet dann meist in inaktivität. Für das kommende Jahr möchte ich jedoch jeden Tag etwas tun um mein Körper zu stärken. Das kann aber auch einfach ein Stretching Tag sein.

Schwer ist es meist das Anfangen und dann die Gewohnheit einzuschleifen. Normalerweise trainier ich eher nach der Arbeit aber manchmal kommen Verabredungen und andere Pläne dazwischen. Auch bin ich dann sehr hungrig. Morgens zu trainieren hat mich bisher oft so fertig gemacht, dass ich dann sehr müde war und kaum Arbeit erledigt bekommen hab. Aber ich werde das noch mal probieren und versuchen das Training einfach etwas ruhiger angehen zu lassen.

Mein Plan ist auch mehr zu essen. Aber halt primär Gemüse, Salat und mageres Fleisch. Die Strategie ist also nicht Willenskraft sondern genug Gesundes Essen vorzusorgen für jeden Tag damit kein Heißhunger entsteht. Dann ist es einfach auf Junkfood und Süßes zu verzichten. Habe hier im Cafe momentan auch eine kleine Mairübe und zwei große Möhren dabei. Kuchen oder Muffins gibts erst wenn das alles aufgegessen ist und ich noch Lust drauf hab. Kommt aber selten vor.

Ich muss noch mal überlegen wie ich das in Messbare Ziele Formuliere.

Was sind deine Pläne für 2015 ?

 

Mein Fitnesstraining zu Hause

Buchempfehlung: fit ohne geräteLeider gibt es immer noch viele Leute die glauben, dass man um Fit zu werden regelmäßig ins Fitnessstudio an Geräten trainieren muss. Aber wie viel Zeit verbrauchst du allein damit zum Fitnessstudio zu fahren und dich dort um zu ziehen? Auch sind die Übungen an Geräten meist wenig funktional, d.h. spiegeln keine natürlichen Bewegungsabläufe wieder. In 30 Minuten kannst du zu Hause ganz ohne Geräte ein effektives Fitnesstraining absolvieren. Dabei deine Kraft, Ausdauer, Gesundheit und Körperform verbessern.

Aerobic Rumgehampel und Joggen

In Fitnessstudios und als DVDs gibt es viele Aerobic Angebote. Ob es nun „Bauch, Beine, Po“ heißt, „Power Yoga“ oder „Latin Tanzworkout“ es wird primär das Herz-Kreislauf System trainiert. Auch Joggen ist zwar gut, aber du kannst nicht erwarten dadurch wirklich Fit zu werden. Du trainierst durch Joggen deine Beine ein wenig und dein Herz. Selbst deine Leistung beim Wandern wird durch Joggen nicht all zu sehr gesteigert. Deine Arm, Brust, Schulter, Rücken und Bauchmuskulatur wird kaum beansprucht.

Oft haben sogar Aerobic Fitnesstrainer ein paar Kilo zu viel. Glaubst du, du kannst abnehmen und fit werden wenn dein Fitnesstrainer übergewichtig ist? Schau dir die anderen Leute im Fitnessstudio an, kannst du feststellen ob sie durch das Training sichtbar fitter geworden sind? Die Zeit in der in in einem Kurs-Fitnesstudio war, hab ich mich immer gefragt wo die richtig fitten Leute sind. Selbst die meisten Trainer haben auch wenn schlank, nicht wirklich fit gewirkt.

Herz-Kreislauftraining ist natürlich wichtig aber sollten nur 10-20% deines Fitnesstrainings ausmachen. Mehr Ausdauer und weniger Muskeltraining bringen dir langsamere Erfolge. Muskeln verbrennen die ganze Zeit, also auch in ruhe, mehr Kalorien als Fettgewebe.

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Six Pack wie ein Gorilla

Bei der Suche nach neuen Trainingsmöglichkeiten und Trainingsgrundlagen bin ich bei Gorilla Sports auf eine coole Infografik gestoßen die einfach erklärt wie man zu einem richtigen Waschbrettbauch kommt. Ich kann nicht allen Angaben zustimmen aber insgesamt ist das eine super Übersicht. Hier erst mal das Bild und danach meine Kritikpunkte.

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Crosstrainer oder Nordic Walking?

Nordic Walking BuchSport ist gesund für den Körper und das eigene Wohlbefinden. Anfänger stellen sich häufig die Frage, ob sie sich lieber in einem Fitnessstudio anmelden oder Ausdauersportarten direkt zu Hause oder in freier Natur machen sollten. Wo liegen die Vor- und Nachteile vom Crosstrainer und Nordic Walking? Welche Möglichkeit ist letzten Endes die bessere Wahl?

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